Marius Borg Høiby, Mette-Marits ältester Sohn, sorgte in Norwegen für Aufsehen, als er wegen zahlreicher Straftaten zu vier Jahren Haft verurteilt wurde. Dies trotz seiner Verteidigung, die auf Freispruch für die schwersten Vorwürfe plädierte.
Der Mammutprozess offenbarte schockierende Details über Høibys Leben, darunter Vergewaltigungsvorwürfe und Drogendelikte. Die Staatsanwaltschaft sah in 39 von 40 Anklagepunkten Høibys Schuld bewiesen, während Høiby sich selbst als 'Monster' in den Medien wahrnahm.
Die königliche Familie, insbesondere Kronprinzessin Mette-Marit, die selbst unter gesundheitlichen Problemen leidet, distanzierte sich zwar von der Verhandlung, doch sie unterstützten Høiby mit Besuchen im Gefängnis.